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Webflow

★★★☆☆ 7.3/10
Toolsplorer-Bewertung 7.3/10
G2: 8.8 CAPTERRA: 9 TRUSTPILOT: 2.8 REDDIT: 6.5 PRODUCTHUNT: 9.6

Webflow im Überblick

Webflow ist ein visueller Website-Builder und CMS, der sich an Designer, Agenturen und Entwickler richtet, die professionelle Websites ohne tiefe Programmierkenntnisse erstellen möchten. Die Plattform kombiniert ein Drag-and-Drop-Interface mit sauberem, exportierbarem HTML-, CSS- und JavaScript-Code. Wer nach einem Webflow Review sucht oder eine Webflow Alternative evaluiert, findet hier eine detaillierte Einschätzung der wichtigsten Funktionen, Preise und Einsatzbereiche – relevant für alle, die nach der besten Design-Software für ihre Projekte suchen.

Funktionen und Einsatzbereiche

  • Visueller CSS-Editor: Webflow übersetzt Designer-Entscheidungen direkt in sauberen Code. Abstände, Flexbox-Layouts und Grid-Systeme lassen sich pixelgenau konfigurieren, ohne eine einzige CSS-Zeile manuell zu schreiben.
  • CMS und dynamische Inhalte: Das integrierte Content Management System ermöglicht kollektionen-basierte Inhaltsstrukturen – ideal für Blogs, Portfolios oder Produktkataloge mit bis zu 10.000 CMS-Einträgen im höheren Tarif.
  • Interactions und Animationen: Scroll-basierte Animationen, Hover-Effekte und komplexe Multi-Step-Interaktionen sind ohne JavaScript-Kenntnisse umsetzbar.
  • E-Commerce: Webflow bietet eigene Shop-Funktionalität mit anpassbaren Checkout-Seiten, Produktvarianten und Stripe-Integration. Transaktionsgebühren fallen ab dem E-Commerce-Standard-Plan (ab 42 €/Monat) weg.
  • Hosting und Performance: Webflow hostet auf AWS und Fastly CDN, was globale Ladezeiten unter 200 ms ermöglicht. SSL ist in allen Tarifen inklusive.

Preise und Tarife

Webflow unterscheidet zwischen Site-Plänen (für einzelne Projekte) und Workspace-Plänen (für Teams und Agenturen).

  • Free: Kostenlos, webflow.io-Subdomain, kein Custom Domain, 2 Seiten statisch.
  • Basic: 18 €/Monat (jährlich), Custom Domain, kein CMS.
  • CMS: 29 €/Monat, bis zu 2.000 CMS-Einträge, 3 Content-Editoren.
  • Business: 49 €/Monat, 10.000 CMS-Einträge, 10 Content-Editoren, höhere Bandbreite.
  • Enterprise: Individuelle Preisgestaltung, erweiterte Sicherheit, SSO und dedizierter Support.

Im Vergleich zu direkten Konkurrenten wie Squarespace (ab 16 €/Monat) oder Wix (ab 17 €/Monat) liegt Webflow preislich im mittleren bis oberen Segment – bietet dafür aber erheblich mehr Gestaltungsfreiheit und Code-Qualität.

Stärken und Schwächen

  • Stärke: Vollständige Design-Kontrolle ohne Code-Kenntnisse – ideal für Pixel-perfect-Umsetzungen nach Figma-Vorlagen.
  • Stärke: Exportierbarer, sauberer Code ermöglicht Migration auf eigene Server.
  • Stärke: Umfangreiche Template-Bibliothek mit über 1.000 kostenlosen und kostenpflichtigen Vorlagen.
  • Schwäche: Steile Lernkurve für Einsteiger ohne Design- oder CSS-Grundkenntnisse.
  • Schwäche: Kein nativer mehrsprachiger Support – Lokalisierung erfordert Drittanbieter-Lösungen wie Weglot.
  • Schwäche: Plugin-Ökosystem kleiner als bei WordPress.

Fazit

Webflow richtet sich klar an Designer und Agenturen, die professionelle, individuell gestaltete Websites effizient umsetzen möchten. Die Plattform liefert eine starke Kombination aus visuellem Design-Tool, CMS und Hosting – besonders überzeugend für Projekte, bei denen Design-Genauigkeit und Code-Qualität entscheidend sind. Für einfache Unternehmenswebsites mit geringem Budget existieren günstigere Alternativen. Wer jedoch gestalterische Kontrolle und skalierbare Strukturen sucht, findet in Webflow ein leistungsfähiges Werkzeug.

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Webflow vs. Alternativen

Feature Webflow Wix Squarespace
Visueller Drag-and-Drop-Editor
Benutzerdefiniertes CSS/Code
CMS und dynamische Inhalte
Animationen und Interaktionen
Responsives Design-Controlling
E-Commerce-Funktionen
SEO-Einstellungen
Eigenes Hosting inklusive

Unterstützt Begrenzt Nicht unterstützt

Warum dieses Tool?

Wann NICHT nutzen?

  • Du brauchst maximale Kontrolle über den Code. Webflow bietet zwar Code-Zugriff, aber dieser ist begrenzt und versteckt hinter der visuellen Oberfläche – für Entwickler, die jeden Byte steuern wollen, ist ein traditioneller Code-Editor besser geeignet.
  • Dein Budget ist sehr klein und du brauchst kostenlose Tools. Webflow hat steigende Kosten für Hosting und erweiterte Funktionen; kostenlose Alternativen wie WordPress oder Wix sind für Anfänger mit kleinerem Budget deutlich günstiger.
  • Du baust eine hochkomplexe Web-Applikation mit vielen Backend-Funktionen. Webflow ist ein Designer-Tool für Websites, nicht für Full-Stack-Entwicklung – komplexe Geschäftslogik, APIs und Datenbank-Systeme sind besser in klassischen Frameworks wie React oder Django aufgehoben.
  • Du planst, die Website später problemlos auf eine andere Plattform zu migrieren. Webflow sperrt dich in sein eigenes Ökosystem; der Export ist begrenzt und eine Migration zu einem anderen System ist mühsam und zeitaufwändig.
  • Du benötigst sehr schnelle, sehr großvolumige SEO-Rankings. Während Webflow SEO-freundlich ist, brauchen etablierte SEO-Maschinen wie Shopify oder selbst gehostete Lösungen mit jahrelanger Optimierung oft weniger Vorlaufzeit für Rankings.

Was Nutzer sagen

Community-Bewertung: 6.5/10

Webflow stellt aktiv für Senior- und Staff-Level-Positionen in Engineering, Design und Product ein, mit wettbewerbsfähigen Gehältern ($149k-$290k USD). Das Unternehmen positioniert sich als AI-native Plattform mit einer Remote-First-Kultur. Die begrenzte Beteiligung (alle Posts haben 1 Upvote, 0 Kommentare) deutet auf moderates Community-Interesse hin, obwohl Jobqualität und Kompensation solide wirken.

Gelobt für

  • Wettbewerbsfähige Gehaltsspannen ($149k–$290k USD) für Senior- und Staff-Positionen in mehreren Disziplinen
  • Remote-first Unternehmensstruktur mit flexibler geografischer Einstellung (USA, Kanada, Argentinien)

Kritisiert für

  • Minimales Community-Engagement und Diskussionen zu diesen Stellenausschreibungen (je 1 Upvote, 0 Kommentare)
  • Eine Ausschreibung (Staff Brand Designer - Argentina) listet $0k Gehalt auf, was auf unvollständige oder problematische Stellenausschreibungen hindeutet

Häufig gestellte Fragen

Was ist Webflow und wofür wird es verwendet?
Webflow ist eine cloudbasierte No-Code-Plattform, die es Designern und Entwicklern ermöglicht, professionelle Websites zu erstellen, ohne Code schreiben zu müssen. Sie kombiniert visuelles Design mit vollständiger Kontrolle über HTML, CSS und JavaScript, um responsive und interaktive Websites zu bauen.
Ist Webflow kostenlos oder kostenpflichtig?
Webflow bietet einen kostenlosen Plan mit grundlegenden Funktionen an, mit dem Sie Websites erstellen können. Für professionelle Projekte und erweiterte Features gibt es kostenpflichtige Plans, die je nach Anforderungen zwischen Basic und Enterprise variieren.
Kann man mit Webflow E-Commerce-Websites erstellen?
Ja, Webflow verfügt über integrierte E-Commerce-Funktionen, mit denen Sie Online-Shops erstellen können. Sie können Produkte verwalten, Zahlungen verarbeiten und Bestellungen automatisieren – alles ohne zusätzliche Drittanbieter-Integration.
Benötige ich Programmierkenntnisse für Webflow?
Nein, Webflow ist speziell für Designer ohne Programmierkenntnisse entwickelt worden. Das visuelle Interface ermöglicht es, Websites durch Drag-and-Drop zu erstellen, obwohl fortgeschrittene Benutzer auch direkt mit Code arbeiten können.
Kann ich meine Webflow-Website auf einem eigenen Server hosten?
Webflow bietet automatisches Hosting durch seine eigenen Server an und ist für dieses Hosting kostenpflichtig. Ein Export und selbstständiges Hosting auf externen Servern ist normalerweise nicht vorgesehen, da die Plattform auf ihre Infrastruktur angewiesen ist.